5 Tipps für Blogger

Bloggen wird von Jahr zu Jahr populärer. Für Grafiker, Texter und viele andere Kreative ist der eigene Blog oft ein Aushängeschild, um das eigene Können unter Beweis zu stellen. Mit der Popularität des Bloggens hat jedoch auch die Konkurrenz zugenommen. Wir haben einige Tipps zusammengestellt, die sowohl Anfängern als auch Profis beim Ausbau ihres Blogs helfen.

Thema eingrenzen

Viele Blogger haben eine Idee im Kopf und starten darauf aufbauend einen Blog. Oft verläuft sich jedoch mit der Zeit eine strukturierte Herangehensweise, und es wird willkürlich über alle möglichen Themen geschrieben. Betrachtet man jedoch den Markt, stellt man fest, dass sich die erfolgreichsten Blogs mit einem ganz bestimmten Thema befassen, sei es Kosmetik, Backen, Autos oder ökologische Landwirtschaft. Wer sein Thema klar definiert und eingrenzt, erhöht die Chancen, eine Stammleserschaft aufzubauen. Wer sich inhaltlich trotzdem nicht komplett festlegen möchte, kann sich verschiedene Rubriken überlegen, die thematisch miteinander in Verbindung stehen.

Hostingpaket aufrüsten

Angehende Blogger müssen sich mit der Frage befassen, bei welchem Anbieter sie ihre Website hosten und außerdem entscheiden, wie viel Webspace sie benötigen. Diesbezüglich sollte gut geplant werden. Wer beabsichtigt, seinen Kosmetikblog nach einigen Monaten um einen Online-Shop zu erweitern, sollte neben viel Speicherplatz auch ein Webhosting-Paket mit SSL-Zertifikat ins Auge fassen. Dadurch wird eine gesicherte Kommunikation zwischen Anbieter und Käufer hergestellt. Wer nur auf Texte setzt, benötigt ein solches Zertifikat hingegen nicht unbedingt und braucht außerdem deutlich weniger Webspace. Je nach Umfang eines Webprojekts kann man unter www.hosting.1und1.de/webhosting aus unterschiedlichen Paketen wählen. Webseitenbetreiber mit etwas Erfahrung sollten sich bei ihrem nächsten Projekt oder der Zusammenführung zweier Projekte auf einen Webspace zudem überlegen, wieviel Platz sie tatsächlich benötigen und entsprechend aufrüsten.

Theme kaufen

Wichtig für den Erfolg eines Blogs sind außerdem ein optisch ansprechendes Theme, die Implementierung von Responsive Design, wodurch der Blog auf allen Endgeräten optimal dargestellt wird, und klar definierte Seitenstrukturen und Unterkategorien. Viele Themes bieten zwar diverse Zusatzfunktionen wie eingebaute Portfolios, sind jedoch mit Plugins behaftet, die die Ladezeiten des Blogs – den sogenannten Page Speed – verlängern. Wer seine Webseite nach der Anfangsphase ausbauen möchte, sollte auf ein Theme jedoch nicht verzichten. Etwas ältere Designs, die stets geupdated werden, sind allgemein empfehlenswerter als neue. Diese haben sich nämlich schon bewährt und wurden auf „Kinderkrankheiten“ überprüft.

Content knapp halten

„Content is King“ lautet ein bekannter Marketing-Spruch. Passender wäre jedoch „guter Content is King“. Qualitativ hochwertige, einzigartige und prägnante Inhalte locken die Besucher auch ein zweites Mal auf den Blog und verringern die Absprungrate. Es ist nicht nur wichtig, regelmäßig neue Artikel zu verfassen, sondern diese auch so ansprechend wie möglich zu gestalten. Meist bevorzugen Leser aufgrund der speziellen Gewohnheiten beim Online lesen eingebaute Videos und Bilder anstelle von viel Text. Besonders, wenn User mobil online gehen, ist zu viel Text eher nachteilig. Wer ausschließlich aus Liebe zum Schreiben bloggt, kann sich auf einer mobilen Version seiner Webseite im Kurztexten versuchen.

Auf allen Social-Media-Kanälen aktiv sein

Facebook und Twitter gehören zu den Standard-Social-Media-Kanälen. Wer jedoch ganz vorne mitspielen möchte, kann seinen Blog auch via Instagram, Pinterest, Youtube, Google+ und Co. bewerben. Jede Plattform funktioniert anders und zieht daher eine andere Zielgruppe an. Wie der eigene Blog am besten auf den unterschiedlichen Social-Media-Kanälen beworben wird, kann man hier nachlesen.

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