Teamviewer Software an Investor verkauft – Kritik an der Außenkommunikation wird laut

WebhostingBesonders im Bereich des IT-Supports bei Dienstleistern oder im Firmennetzwerk hat sich die Software Teamviewer schon lange etabliert. Nun gibt es Informationen, dass die deutsche GmbH aus Göppingen an einen ausländischen Investor verkauft wurde. Die Kunden haben davon lange nichts bemerkt, denn das Unternehmen verzichtete bislang auf eine Veröffentlichung oder Änderung auf der Website.

Was hat es mit dem Investor auf sich

Bei dem ausländischen Investor handelt es sich um ein britisches Unternehmen, das Wall Street Journal hat nun in einem aktuellen Bericht geschrieben, das Teamviewer für 1,1 Milliarden Dollar gekauft wurde. Eine offizielle Stellungnahme seitens des Unternehmens gibt es nicht, weder auf den Seiten des Pressebereiches, auch nicht bei den Neuigkeiten. Dort wird Teamviewer noch als Teil von GFI Software geführt.

Unternehmen sieht keinen Grund zur Meldung

Das diese Form der Außendarstellung besonders bei einem Unternehmen im Kommunikationsmanagement nicht wirklich vertrauenserweckend ankommt ist bemerkenswert. Auf Caschys Blog hat sich Teamviewer nun doch zu Worte gemeldet, dies allerdings nur im Rahmen der auf der Seite befindlichen Kommentare, zu einem Ursprungsartikel vom Wochenende. Darin meldet sich eine offizielle Mitarbeiterin zu der Meldung und zu der Kritik über die Außendarstellung. Da sich offiziell nichts bei Teamviewer ändert, habe man auf eine Darstellung auf der Unternehmensseite verzichtet. Das beinhaltet auch die deutsche Firmierung mitsamt der Rechte und Pflichten. Hier der gesamte Wortlaut zur Meldung auf Stadt-Bremerhaven.

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